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Textproduktion

Wie schreibt man zügig eine Roh- oder Erstfassung?

Das Lernvideo und die dazugehörige Selbstlerneinheit ist in Kürze hier verfügbar.

Einen wissenschaftlichen Text zu Papier zu bringen, bedeutet für die meisten AutorInnen intensive gedankliche Arbeit. Bei der Textproduktion vollzieht man eine Reihe von komplexen kognitiven Operationen: Ideen generieren, Gedanken klären und ordnen, logische Zusammenhänge herstellen und prüfen, treffende Formulierungen suchen, syntaktisch korrekte Sätze bilden etc. Angesichts dieser Herausforderung kann sich ein Gefühl der Überforderung und Unlust einstellen, die im schlimmsten Fall zu einer Schreibblockade führt. Es empfiehlt sich daher, zunächst die Ansprüche herunterzuschrauben und seine Gedanken in Form einer zügig abgefassten Rohversion zu Papier zu bringen. Es ist in Ordnung, wenn diese Rohfassung lückenhaft ist, holprig klingt oder die Gedanken noch nicht zufriedenstellend abbildet. Wenn die Gedanken nämlich erst einmal niedergeschrieben sind, werden sie einer vertiefenden Reflexion besser zugänglich und man hat Material für die Weiterarbeit.

Kontakt

Schreibzentrum
Dr. Doris Pany Lehr- und Studienservices Halbärthgasse 6/I, A-8010 Graz
Telefon:+43 (0)316 380 - 1150

Web:schreibzentrum.uni-graz.at


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